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Nymphaea

Perlen funkeln im zarten Grün.
Geboren durch die blaue Nacht.
Das Leben bringt den Tag zum Blüh`n
Ein Meer aus Tau die Welt bewacht.

Ein Licht zerbricht die dunkle Zeit.
Das Schilf sich sanft im Winde biegt
Eine Blume erwacht im weißen Kleid
und sich sanft im Meer aus Silber wiegt.

Ein Schwan steigt singend, in die Luft,
friedlich ihn der milde Wind anhebt.
Am Ufer schrill ein Reiher ruft,
vom Flügelschlag der See erbebt.

Als Elfe übers Wasser schreitet
als Stern schwimmt sie auf dem Teich
Ein warmer Blick sie sanft begleitet,
Eine Rose, wie Schnee so weich

1.1.07 18:17


Noch immer tiefe Gefühle

Es ist schon so lange her, doch ich spühr dich als ob es gestern wär
es waren so innige Momente des Glücks, doch ich weiss es kommt nicht zurück.
Wir haben die Welt umarmt mit unserer Liebe, von aussen bekamen wir nur Hiebe.
Wir wollten doch leben, nur zusammen sein, doch heute bin ich ohne dich allein.

Du hattest keine Kraft, den Anfeindungen zu widerstehen,
ich musste erkennen , wir dürfen uns nicht wieder sehen.
Keiner verstand warum wir uns lieben,
mir ist von dir nur ein Hauch geblieben.

Ich konnte nicht alles verbannen von dir,
nur so spühre ich dich noch immer bei mir.
Du warst für mich meine eigene kleine Welt,
doch deine Familie dachte ich will dir nur ans Geld.

Keiner wollte sehen, das wir zusammen gehören,
alle haben sie versucht unsere Liebe zu zerstören.
Das alles ist schon so lange her,
doch manchmal vermiss ich dich wieder jeden Tag so sehr.

Spührst du denn in der Ferne nicht ,
das mein Herz vor Sehnsucht zerbricht.
Ich wünschte du könntest wieder zu mir finden,
doch wir wissen, du darfst dich nicht mehr an mich binden.

13.12.06 18:09


Selbstlos

Vergiss deine Sehnsucht, denn
der Teufel hat neu gemischt.

Sein gütiger Blick streichelt sanft meine Seele. Er versteht.

Er versteht, dass das Leben,
das ich dir nehme
schon immer mir gehörte. Es war
mein Sinn -
von Anbeginn.

Nun sinke leis ich in die Nacht. Dort wartet er. Auf mich.

Furchtlos bin ich.

Ich gab mein Leben,
als sich deins in meinem
ganz verlor.

Ich gab mein Leben.

10.12.06 18:07


Verstehen?

Ich stehe weinend vor euch,
innerlich weinend,
Auf meinem Gesicht spiegelt sich die Gefühlslosigkeit.

Ihr versucht, mir ein Lächeln zu entlocken,
ich lächle,
als einzige wissend, dass es falsch ist.

Ihr denkt, ich sei glücklich,
ich sage es euch,
mein Gewissen spricht anders zu mir.

Ich suche weiter nach mir,
allein,
denkend, dass mich niemand versteht.

2.12.06 17:55


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